Kategorie: Neuraltherapie
Swini findet nur noch Halt mit eigenem Bauch
Swini ist von Wutausbrüchen sehr beeindruckt, hat Angst und fühlt sich hilflos.
…besonders, wenn Swini nicht mit Wut oder Ärger reagieren möchte.
Nur gefühlskranke Menschen schlagen ein wütendes Baby, weil die Geisteskontrolle gestört ist. Liebesfähige Menschen lagern die automatische, unwillkürliche, un&unterbewusste Abneigung auf Wutausbrüche in ihrer Hirn-Wutschublade. Dort sammeln sich alle großen, kleinen und kleinsten Abneigungen. Die reaktive eigene Wut wird entsorgt, weil das Kräfteverhältniss zum Baby eindeutig in Schräglage ist. Bei Frauen sorgen besonders Hormone für diesen Vorgang. Das ist ein sehr fortpflanzungs-sinnvoller Automatismus. Psychoaktive Drogen, wie der gerne genossene Alkohol, können diesen Vorgang enthemmen.
Wehe, wenn das Fass voll ist!
Schlechte Erregung heißt Trauma!
Au Weia! Negative Muster!…Klein-Swini hats schon bemerkt:
…de ham de jröste Psycho-power uf Erdn!
und zwar mehr, als wir gerne hätten. Unser Emotions-Erleben und Verhalten in allen Bereichen ist unweigerlich von von den elterlichen Rollenvorgaben geprägt. Auch und dummer Weise gerade davon geprägt, wogegen wir rebellieren.
Dieses Geschehen passiert durch schmerzvolle Anpassung in der Kindheit, bei der wir aus dem Bedürfnis nach liebevoller Zuwendung und Versorgung durch unsere Eltern oder Care givern unser wahres Selbst aufgegeben haben.
En famille! Der zweieiige Zwilling von Bindung ist Abhängigkeit!
Das verbindende Element von
Bindung und Abhängigkeit
sind unsere
erlernten Verhaltensmuster
Bearbeitung von negativen Mustern
Generell ist es sehr viel einfacher, Rebellions-Muster zu bearbeiten. Es kann aktiv etwas getan, gemacht werden. Bei den automatisch übernommenen Mustern heißt es Loslassen!
Völlig klar, was einfacher ist!
Positive Verhaltensmuster sind nur nett und haben nicht das Zeug, Veränderungen anzuschieben
also wieder einmal:
Traurigkeit oder Ärger als Weg!
…zur Gelassenheit!
So wird Swini leichter fertig mit der Gereiztheit auf nahestehende Personen !
Schaun mer ma!
Immunstärke bei Swini: frisch verliebt, alle Unannehmlichkeiten rutschen den Buckel `runter!
Die Eintrittspforte für das derzeitige Corona-Virus sind die Schleimhäute.
Spätestens nach 14 Tagen zeigen sich bei
„erfolgreicher“ Ansteckung
grippale, bzw. Grippesymptome
- Husten
- Schnupfen
- Halskratzen
- Fieber
- Kopfschmerzen
- Halsschmerzen
- Durchfall evtl.
- bei schwerem Verlauf -> Atemprobleme, Kurzatmigkeit, Lungenentzündung
- Riechverlust ist eine typische Virus-Infektionsfolge
Glücklicher Weise gehören zu jeder Erkrankung zwei!
Der Wirt und der Gast
Angreifer und Opfer
Corona greift an, wir sind be(ge-)troffen, merken es aber 2Wochen lang nicht. Dann reagieren manche merkbar und ca. 2% der Erkrankten sterben relativ flott.
Isolation und Hygiene liefern offensichtlich keinen ausreichenden Schutz.
Das Virus reizt die Schleimhäute und diese reagieren mit Symptomen, wenn das Immunsystem nicht (mehr?) genug Abwehr bietet.
Wir selber können das auf verschiedene Weise verbessern durch „ordentliche“ Lebensführung.
Prophylaxe:
- Beseitigung von belastenden Faktoren neuraltherapeutische Störfeldbehandlung, Chirurgie, Psychologische Hilfe
- Weglassen wenn möglich von schädigenden Einflüssen (Alkohol, Tabletten diverser Art, Junk-food, etc.)
- Regelmäßiges Essen, ausreichendes Trinken, moderate Bewegung in der Natur.
- Weitere naturheilkundliche Maßnahmen (Kneibb)
- 3x tägl. ca. 7 Min. inhalieren mit heißem Salzwasser
- Verbesserung der immunologischen Abwehrleistungen
Abwehrzellen stammen aus Lymphorganen und dem Darm.
Wenn wir diese Abwehr vorher, quasi
prophylaktisch mit Bakterien
(denn die können das wunderbar) stimulieren, trifft das Virus auf einen
„Eiterschutzwall“.
Für eitrige Erkrankungen gibt es viel bessere, bekanntere Hilfs-oder Heilmöglichkeiten als für Virusinfekte. Menschen mit chronischen Eiterungen sind zwar auch krank, sterben aber eher nicht akut an den Folgen einer Virusattacke.
Früher hieß es oft:
„Dreck reinigt den Magen“
„was nicht umbringt, macht stark“
Diese drei medizinischen Verfahren sind besonders gut Stärkung des Immunsystems geeignet:
-
Die Mikrobiolgie behandelt schon lange z. B. den sog. Reizdarm auf diese Weise. Die richtigen Bakterien unterstützen den Darm, den Hauptsitz unseres Immunsystems.
-
Die Neuraltherapie kann vorzüglich das Lymphsystem anregen und „entstören“.
-
Die Homöopathie behandelt Gleiches mit Gleichem oder Ähnliches vertreibt Ähnliches.
Lieber Stärken, statt Killen
dann heißt`s: