Swini erlebt alle Unwelt-Nachteile vom demokratischen Ampel-MUSS

…kleinkarrierter Parteienmachtkampf bestimmt die Umwelt

Monarchisch lassen sich einige Probleme einfacher lösen

Das Verlangen nach dem Machtwort eines guten Papis ist verführerisch und höchst menschentypisch.

Bei einer Ampelregierung leuchten alle Lichter gleichzeitig, weil daneben auch noch Schalter gedrückt werden.

Gewalten-Vermehrung

 

Scham haben wir nicht aus dem großen Teich mitgebracht!

Beschämung ist Menschenwerk

Nur Täter*innen sind verantwortlich.

…geht übers Ohr,

bleibt im Kopf

…wird Kindern aufgedrückt, wenn sie einen Wusch nach Zuwendung oder Spiel-Vergnügen haben, was Erwachsenen nicht in den Kram passt.

Kleinkinder können ihr Selbst noch nicht vom Ego trennen und rutschen bei Malträtierungen* in ein Schamgefühl.

Im Zustand dieses Gefühls, gibt es höchstens vegetative, parasympathische Reaktionen, wie zittrige Schweißfinger, Mundtrockenheit oder Errötung. Das sind gemütspassive Reaktionen, denn beschimpfen können Kinder die Großen noch nicht. Es besteht eine automatische Liebesabhängigkeit.

Außerdem wäre es für das Kleinkind lebensgefährlich, wenn es in dysfunktionaler Umgebung kundtäte: „benutzt mich nicht für Euren Spaß, tob` Deine Unzufriedenheit nicht an mir aus“,etc.

Leider sind solche Eltern auch schon Schamtragende. Solch Weitergabe wurzelt epigenetisch in der Familien- Landes-Nationshistorie. Der Stoff des Alkohols fördert mit seiner anregenden u/o entspannenden Wirkung auf die vegetativen Befindlichkeitsnerven diese Entstehung.

Schlechte Behandlung kreiert nach Erduldung meist wieder Beschämung. Es sei denn, die Schuldzuweisung kann durch Erkenntnisse plus Bewusstwerdung angemessen der*m Täter*in zugeordnet werden. PsychoSomaticRecycling

Pranger

* ‘mißhandeln, quälen’, Entlehnung (18. Jh.) aus gleichbed. frz. maltraiter, einer Zusammensetzung aus frz. traiter ‘behandeln’ (lat. tractāre ‘jmdn. behandeln’, eigentlich ‘herumzerren, handhaben’) und frz. mal Adv. ‘schlimm, böse, schlecht’ (lat. male ‘schlecht’).

 

Waffen sind Waffen und attakieren, auch wenns Verteidigung genannt wird

Was kauft sich KleinErna vom Taschengeld?

„Schwere“ Waffen gehören nicht zu zu dem „Dreckigen Dutzend“. So werden Biologische Waffen bezeichnet, die seit 1966 mit diesem biological hazard -Gefahren-Symbol warnen

„Heimliche Massenvernichtungswaffen“

  • Mikroorganismen
  • Viren
  • Toxine

Bei Verletzungen ist Neuraltherapie grandios!

Gesunde Ostern!

Krankheiten sind sehr hilfreich

Symptomsinn erkennen

Im Ungesunden laufen

Geist und Seele parallel

Parallel bedeutet in Bezug auf gerichtete Strecken, dass sie nebeneinanderlaufen. Dabei wird die Richtung nicht beachtet, d.h. sie sind auch dann parallel, wenn sie in genau entgegengesetzte Richtung gehen.

Die Symptome jeder Krankheit zeigen auf, wo`s langzugehen hat.

Das praktische Ergebnis einer Krankheit ist das unbewußte Ziel des Gehirns.

Glauben ist gemütshaft, Wissen technisch und Berge werden nur versetzt, wenn der Glaube daran besteht, das die Technik es kann! Das Bauchhirn ist höchst wichtig, aber es sollte nicht über dem Großhirn, dem Verstand walten.

Mein NEURALTHERAPEUTISCHES KONZEPT

Swini findet vieles absolut reizend. Es vergeht ihr Hören und Sehen

Reize kommen immer von außen!

egal, ob fran

  • gekniffen wird
  • täglich einen Scheißehaufen riechen muss
  • Drohungen hört
  • Schreckliches sieht oder
  • Unverdauliches schluckt/schmeckt

 

  • Sinneskanäle nehmen alles auf
  • melden nach zentral und
  • Hirn erkennt altes Schlechtes und
  • reagiert muster(gültig)haft

 

Die zuhause erlernte Reaktion bringt`s!

Erlernte Muster sind hartnäckig

Swini findet Putin viel tauglicher als Coroni zum ängstigen.

 

Das Zeitalter der O(r)nanist*innen => Individuelles Selbermachen kaschiert Abhängigkeiten

Mit ornare=> schmücken

zum R-Verlust

Mei, wie schmuck!

Nach dem Rittertum im 14.Jahrhundert brauchte es einen Ornanisten, der die  herrschaftlichen Ansprüche nach Zierart für alles optimal erfüllen konnte.

Mit dieser Zunft entstanden auch die ersten

  • Keuschheitsgürtel zur
  • Onanie-Verhütung bei  Mädchen und Jungen
  • „Sich ornanieren“ stand zunächst für
  • „sich gürten“, und übertrug sich zu
  • „sich Erleichterung verschaffen“und wurde zum

Triumpf des individuellen Selbermachens

Wenn fran sich alleine Erleichterung verschaffen kann, ist weniger

  • Abhängigkeit von Erfüller*innen spürbar
  • Enttäuschungen reduzieren sich, das unangenehme Gefühl der
  • Hilflosigkeit wird vermieden

Verloren gehen dabei leider mehr oder weniger Supereigenschaften:

  • Hingabe
  • Wertschätzung
  • Anerkennung
  • Bindungsgefühl
  • Zugehörigkeit, etc.

Das Beobachten von Onanierenden bringt nicht die

  • Keuschheit in Gefahr, sondern lockt
  • Abneigung (Schamgefühl) hervor, weil eine
  • Selbstbefriedigung wahrgenommen wird, bei der das
  • Gegenüber unnötig bzw. ausgeschlossen ist. Eine
  • Bindung kann nicht hergestellt werden

Solche Selbstzentriertheit, Egoismus ist unsozial und verleitet zu Beschämungen

 

Das Gegenteil von ornare=> „fein machen“ findet sich im Deutschen bei der Beschimpfung:

„Das kannst Du Dir abschminken“!

(=> rohe Zurückweisung eines Wunsches)

Enttäuschungen über Zurückweisungen  werden im Gefühls-Hirn zu unterdrücktem Ärger vernebelt, denn Ärger ist lebensaktiver als hilflose Scham und fühlt sich weitaus besser an. Ärger beinhaltet das Gefühl des Rechthabens.

„Schlechte Umgebung“ verletzt leider oft das Selbst eine Kindes (Scham)=>

Der Bänkelsänger Degenhardt besingt es => „Spiel nicht mit den Schmuddelkindern, sing nicht ihre Lieder…“

Bei Verletzungen ist Neuraltherapie grandios!