Was ist Krankheit? Unter anderem: ein unangenehmer Integrationsvorgang!

 

Symptome werden

als Krankheit bewertet,

werden erlitten!

Integrationsmöglichkeit

Buddha meinte:

Alter, Krankheit, Tod

kann fran nicht beseitigen,

nur das Leiden

Außer bei einem plötzlichen Trauma leidet der Mensch erst ab einem

  • gewissen Zeitpunkt

  • durch Umstände

  • ob der Fülle oder der

  • Heftigkeit

unter seinen Symptomen

    • fühlt sich der Mensch krank
    • und/oder wird als krank von seinem Sozialgefüge bezeichnet
    • und /oder bestätigt.

Er ist zwangsläufig, automatisch, epigenetisch auf jeden Fall

sozial INTEGRIERT

egal ob positiv oder negativ

 

Blickt fran auf die bedingten Folgen, d.h. Konsequenzen des jeweiligen Krankheitszustandes erscheint die Idee von „Krankheit als Weg“ sinnvoll, denn was Verstand und Seele im Hirn nicht zusammen gelungen ist, wird durch das Leiden „mechanisch“ in die Tat umgesetzt.

  • Zuviel Strebsamkeit führt zum Burnout
  • Zuviel Schmetterbälle zum Tennisellenbogen
  • Nach einem Fehltritt geht`s gar nicht mehr aus der Hüfte
  • Nach zu langem Rumsitzen auf einem Stein und leicht bekleidet, sitzt frau dann lange beim Pipi
  • etc.

Oft sind es schlicht Folgen von Unangemessenheit.

Mangelnde Achtsamkeit auf sich selber.

Eine gütliche Besserdurchblutung mit der

neuraltherapeutischen Procainspritze vor Ort,

kann Wunder bewirken

Emotionsanteile einbringen

Das Sonnengeflecht leuchtet im Oberbauch für alle geschluckten Substanzen

Verlangen nach Ernährung hat jeder

Einfuhrstationen und /oder Bremsen als Warnung ⇒

  • Epigenetische Familien-&Sozialerfahrungen
    • Menschenfresser fressen natürlich den Feind
  • Die Augen erkennen z.B. Scheisse
  • Dem Riechrüssel stinkt der Laden
  • Der Hals schluckt einiges ohne aufzumucken
  • In die Speiseröhre kommt in flachgelegter Position Saures reflux retour
  • Der Hunger nach Befriedigung des sauren Magens wird mit
    • leicht verdaulichen Kohlenhydraten, Süssem oder Alkohol beruhigt
  • Die Magenzellen sind beleidigt und stoppen den
    •  Intrinsingfaktor fürs Vitamin B12

⇒ Die Hilfeschreie

können vom

unterernährten Emotionshirn

nicht bearbeitet werden

⇒ Landung im Suchtbereich

Trotz besserem Wissens machen wir immer wieder die gleiche Scheisse!

Unser Magen ⇒

Vorverdauer & Zerleger

Für die Aufnahme von Vitamin B12 (Extrinsic Factor) benötigt der Körper den sogenannten Intrinsic Factor. Diesen bilden die Belegzellen des Magens. Möglich ist auch, dass zwar der Intrinsic Factor ausreichend vorhanden ist, jedoch das zugeführte Vitamin-B12 nicht in genügender Menge aus der Nahrung freigesetzt wird. Das ist dann der Fall, wenn die Säure fehlt. So können auch Magensäure-regulierende Arzneimittel wie Protonenpumpenhemmer negative Auswirkung haben.

Die eigentliche Verdauung und Resorption findet im  Dünndarm statt.

Im Magen werden

  • Proteine in sogenannte Polypeptidketten vorverdaut. Die notwendigen Enzyme zur Eiweißverdauung, Pepsin und Kathepsin, haben durch den niedrigen pH-Wert höchste Aktivität. Sie werden von den Zellen des Magens als inaktives Pepsinogen abgesondert und erst durch Kontakt mit der Magensäure aktiviert.
  • Fette passieren den Magen größtenteils ungehindert, sie werden nur durch die Peristaltik verflüssigt, durch die Magenlipase zu 15 % zerlegt und als Chymus in das Duodenum geschoben
  • Kohlenhydrate passieren den Magen völlig ungehindert, da die enzymatische Spaltung der α-Amylase aus dem Speichel durch den sauren pH-Wert des Magens wieder gehemmt wird.
  • Große oder unverdauliche Nahrungsmittel verlassen den Magen in der Verdauungsruhe
    • Interdigestive Motoraktivität

Salat am Abend,

nicht erquickend und labend!

Ein Zahn schlägt auf den Magen

 

Swini kennt ihre „weiche Vererbung“ : Mutti, Vati, Oma & Opa, etc. wird sie nie los!

Zwillingsforschung

hat`s gezeigt


Somatische Modifikationen

„weiche Vererbung“

Modifikationen sind durch

  • Umweltfaktoren hervorgerufene Veränderung des Phänotyps
    • dem Erscheinungsbild eines Lebewesens.
  • Die Gene werden nicht verändert wie bei einer Mutation
  • Eine Modifikation ist nicht vererbbar, sondern eine
    • epigenetische Weitergabe einer Veränderung

diverse Süchte