Das Sonnengeflecht leuchtet im Oberbauch für alle geschluckten Substanzen

Verlangen nach Ernährung hat jeder

Einfuhrstationen und /oder Bremsen als Warnung ⇒

  • Epigenetische Familien-&Sozialerfahrungen
    • Menschenfresser fressen natürlich den Feind
  • Die Augen erkennen z.B. Scheisse
  • Dem Riechrüssel stinkt der Laden
  • Der Hals schluckt einiges ohne aufzumucken
  • In die Speiseröhre kommt in flachgelegter Position Saures reflux retour
  • Der Hunger nach Befriedigung des sauren Magens wird mit
    • leicht verdaulichen Kohlenhydraten, Süssem oder Alkohol beruhigt
  • Die Magenzellen sind beleidigt und stoppen den
    •  Intrinsingfaktor fürs Vitamin B12

⇒ Die Hilfeschreie

können vom

unterernährten Emotionshirn

nicht bearbeitet werden

⇒ Landung im Suchtbereich

Trotz besserem Wissens machen wir immer wieder die gleiche Scheisse!

Unser Magen ⇒

Vorverdauer & Zerleger

Für die Aufnahme von Vitamin B12 (Extrinsic Factor) benötigt der Körper den sogenannten Intrinsic Factor. Diesen bilden die Belegzellen des Magens. Möglich ist auch, dass zwar der Intrinsic Factor ausreichend vorhanden ist, jedoch das zugeführte Vitamin-B12 nicht in genügender Menge aus der Nahrung freigesetzt wird. Das ist dann der Fall, wenn die Säure fehlt. So können auch Magensäure-regulierende Arzneimittel wie Protonenpumpenhemmer negative Auswirkung haben.

Die eigentliche Verdauung und Resorption findet im  Dünndarm statt.

Im Magen werden

  • Proteine in sogenannte Polypeptidketten vorverdaut. Die notwendigen Enzyme zur Eiweißverdauung, Pepsin und Kathepsin, haben durch den niedrigen pH-Wert höchste Aktivität. Sie werden von den Zellen des Magens als inaktives Pepsinogen abgesondert und erst durch Kontakt mit der Magensäure aktiviert.
  • Fette passieren den Magen größtenteils ungehindert, sie werden nur durch die Peristaltik verflüssigt, durch die Magenlipase zu 15 % zerlegt und als Chymus in das Duodenum geschoben
  • Kohlenhydrate passieren den Magen völlig ungehindert, da die enzymatische Spaltung der α-Amylase aus dem Speichel durch den sauren pH-Wert des Magens wieder gehemmt wird.
  • Große oder unverdauliche Nahrungsmittel verlassen den Magen in der Verdauungsruhe
    • Interdigestive Motoraktivität

Salat am Abend,

nicht erquickend und labend!

Ein Zahn schlägt auf den Magen

 

Swini wünscht sich Genderisierung von Papa-Staat: würdevolle, umgangssprachliche Individualisierung mit deutscher Konsequenz

…Erst war die Idee dann das Wort…

für Unreife?

Friede, Freude, Eierkuchen!

 

 

Erzieherische Konsequenz ist der Umgang mit einem Nicht-Erwachsenen, der auf als angemessenen angesehene Folgen aufbaut und das Ziel verfolgt, die Persönlichkeitsentwicklung des Unreifen zu fördern. Das Ziel scheint zu sein:

Streitigkeiten und Konflikte

in Grenzen halten

ordentliche Erziehung…

„Ab auf die Insel“ ist bezgl. des Inselorgans Pankreas nicht anzuraten

Die Inselzellen sind

      • exzellent durchblutet,

      • durchlässig und höchst

      • vegetativ sensibel

Bei Überbelastung droht ⇒

  • Pankreatitis durch Alkohol und
  • Diabetes mell. Typ II duch Zucker und Kohlenhydrate

Nervenversorgung

  • nerval

über einige Fasern des N.vagus und hauptsächlich

  • humural

durch die gefäßtransportierten, sympathischen Pl. coeliacus Fasern

Drehungs-Entwicklung

Magen, Pankreas&Milz drehen zur linken Körperseite. Ihre Organzonen sind eher linksseitig gelegen, weil ihre N.vagus-Fasern mit nach links gezogen wurden. Der Magen hat aber einen großen mittleren Versorgungsanteil durch den Solar Plexus.

Pankreaskopf und -Schwanz sind aus 2 Endoderm-Knospen des Verdauungsschlauches entstanden.

Die Bauchspeicheldrüse wird auch als Inselorgan bezeichnet, weil  inselartig  hormonbildende Zellen eingebettet sind, welche den Blutzucker registrieren und Insulin produzieren.

Hormonsteuerung

 

Diese Inseln verfügen über ein besonders dichtes Netz kleiner Blutgefäße mit gefensterten Endothelzellen, sodass die Hormonzellen direkt mit dem Blut in Verbindung stehen.

Diese β-Zellen

„fühlen“

den Blutzuckerspiegel

 

 

Das Endoderm (von griech. to enteron „Darm“, eigentlich „das Innere“ und to derma „Haut“), ist das innere Keimblatt des Embryoblasten.

Aus dem Endoderm bilden sich die Epithelien folgender Organe:

  • Verdauungstrakt (ausgenommen Mundhöhle, Vorderdarm, Enddarm) inklusive seiner Drüsen.
  • Leber
  • Pankreas
  • Schilddrüse und Nebenschilddrüse
  • Thymus
  • Atmungstrakt
  • Harnröhre
  • ein Teil der Epithelien des Geschlechtstraktes

Emotionale Pankreas-Zonen

Swini kennt ihre „weiche Vererbung“ : Mutti, Vati, Oma & Opa, etc. wird sie nie los!

Zwillingsforschung

hat`s gezeigt


Somatische Modifikationen

„weiche Vererbung“

Modifikationen sind durch

  • Umweltfaktoren hervorgerufene Veränderung des Phänotyps
    • dem Erscheinungsbild eines Lebewesens.
  • Die Gene werden nicht verändert wie bei einer Mutation
  • Eine Modifikation ist nicht vererbbar, sondern eine
    • epigenetische Weitergabe einer Veränderung

diverse Süchte