…Spaß muss sein!
Und manchmal kommt Ernst heraus.
NEURALTHERAPEUTISCHES KONZEPT
Wiki meint dazu:
Nach einer verbreiteten philosophischen Begriffsverwendung ist das Meinen ein Fürwahrhalten, dem sowohl subjektiv als auch objektiv eine hinreichende Begründung fehlt. Dadurch unterscheidet sich das Meinen vom Glauben und vom Wissen. Von Glauben spricht man, wenn jemand eine Aussage für wahr hält, ihre Wahrheit also subjektiv als gesichert erscheint, obwohl der Glaubende keine objektiv zureichende Begründung dafür angeben kann. Der Unterschied zum Wissen besteht darin, dass der Wissende nicht nur von der Wahrheit der Aussage überzeugt ist, sondern auch über eine objektiv zureichende Begründung dafür verfügt. Diese Abgrenzung der drei Begriffe ist allerdings in der Philosophie nicht allgemein anerkannt, insbesondere hinsichtlich der Unterscheidung von Meinung und Glauben. In englischen Texten wird diese Unterscheidung nicht vorgenommen; belief kann sowohl mit „Meinung“ als auch mit „Glaube“ übersetzt werden. Hinzu kommt, dass in der Alltagssprache oft nicht zwischen „Meinung“, „Glaube“ und „Überzeugung“ unterschieden wird. Weder alltagssprachlich noch fachsprachlich hat sich eine einheitliche Begriffsverwendung durchgesetzt.
Der Feind ist nicht mehr die „von außen kommende Bazille“, die uns sterben läßt. Der moderne Mensch macht narzistisch alles selber, nährt das Wachstum selber.
Lebt länger, aber stirbt auch an Herz-Kreislaufversagen, Atemstillstand u.ä. Aber es wurde viel gehandelt, therapiert
Alte Hautärzte können die Entstehung am besten beschreiben:
Wird jahrelang an einer Stelle gekratzt, bildet sich Hornhaut. Wird das Kratzen fortgesetzt, ist die arme Haut von der Dauerattacke überfordert. Das lokale Abwehrsystem ist dem Kratzen unterlegen. Die Zellen können ihre angestammte Funktion nicht mehr ordentlich erfüllen, sondern machen sich statt dessen dicke. Und dann ist`s endlich übel. Nur findet sich im Wirrwarr des Unbewussten das Böse nicht.
Ein ehemals angemessenes Kratzen beim Jucken
ist zur unguten Motivation mutiert und hat sich verstofflicht
Die Kratzmotivation bleibt unbehelligt. Nur die böse Eisbergspitze soll weg!
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker
Mein NEURALTHERAPEUTISCHES KONZEPT
Produkte:
Zum Trauma wird ein Input nur bei Negativbewertung durch das Erinnerungskonsortium. Sinnspezifisch wird Licht gesehen, Kränkung gehört, Mist gerochen, Bitteres geschmeckt, Gewalt gefühlt und die dortigen, vegetativen Empfangs-Nerven werden erregt. Die Reizweiterleitung verläuft über Ganglien und Rückenmark oder bei Hirnnerven direkt zum Gehirn, welches umstandsabhängig eine Bewertung in lebenstauglich oder nicht triff. Es werden jedoch nur gespeicherte Negativerfahrungen unbewusst reflexiert als Wiedererschaffung vergangenen Übels. Das Exekutiv-Hirn gibt seine ärgerliche Meinung zurück an den verletzten Sinneskanal oder andere Ex–Verletzungen, d.h. Narben und zieht dazu ein passendes Gesicht. Da Haut und Schleimhaut mit ihren vegetativen Nerven eine zusammenhängende Innen-und Außenhülle bieten, sind ihre Übergangsbereiche als Eintrittsstellen für schlechte Reize besonders wichtig. Pollen, Aerosole, Gase, Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten und Gifte gelangen über Mund, Nase und Nebenhöhlen in den Körper. Pilze und Bakterien sind eher am Genitalübergang beeinträchtigend. Zeitgleich wird immer über die restlichen Sinneskanäle ein „Stimmungsbild, eine Färbung“ der jeweiligen Umweltbedingungen wahrgenommen, was die negative Speichermasse bestimmt. Weil verletzende Reize umständehalber oder reifemäßig nicht immer adäquate Reaktionen ermöglichen, werden schlechte Reize sicherheitshalber im Gehirn vom Bewusstsein „weggespeichert“: Die Gemütsreihe: Unwillen-Gereiztheit-Ärger-Wut bis Zorn wird sinnvollerweise unterdrückt. In erwachsenen Zeiten kann jedoch ein evtl. kleiner Ärger eine alte emotionale Trauma-Schublade derart „antriggern“, dass sie überquillt und unangemessene, für die Umwelt unverständliche Reaktionen hochpoppt und die Person als HB-Männchen erscheinen lässt.
Neuraltherapie recycelt im Hier und Jetzt mit Procain an die Inputorte alte Erinnerungs-Narben. Die lokale Durchlutungverbesserung lässt nicht nur das jeweilige Sinnestor schneller heilen, sondern die einvernehmliche Stich-Verletzungs-Meldung im Leidensfall benutzt die gleiche vegetative Bahn zum Gehirn und löscht alte Wut im Speicherhirn. Das Herauslassen eines wütenden „AUs“ mit bösem Blick dabei, ist angemessen und Pflicht!
Ob dem Menschen seine Gewohnheiten tatsächlich lieb sind, ist jedoch sehr die Frage.
Sie vermitteln auf jeden Fall ein verläßliches Gefühl von Sicherheit.
Das mit der „Scheiße, die man kennt“ wird allseits nachempfunden.
Die Deutsche Politik hat sogar
Nachhaltigkeitsstrategien mit dem Slogan: