Früher wurden Männer von Anstandsdamen auf Abstand gehalten…

…im Genderismus 2020

sollen alle Abstandshalter sein

 

Aus Wiki:

Eine Anstandsdame, veraltet auch der Chaperon und die Duenja, war bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts eine ältere weibliche Person, die einer jüngeren unverheirateten weiblichen Person zugesellt wurde,um das im Rahmen von Anstand und Etikette moralisch integre Verhalten ihres Schützlings sicherzustellen – insbesondere bei Annäherungsversuchen, Begegnungen und Treffen mit männlichen Personen.

Aufgrund ihrer Aufpasserfunktion bei einem Stelldichein wurde sie von jungen Menschen bald ironisch auch als „Anstandswauwau“ bezeichnet. Heutzutage bezeichnet man als Anstandswauwau jegliche Begleitperson, die – tatsächlich oder vermeintlich – die Rolle eines moralischen Aufpassers spielen soll.

Im englischen Sprachraum werden Chaperones heute weithin eingesetzt, um sowohl im schulischen als auch im außercurriculären Bereich Lehrer, Trainer, Gruppenleiter usw. immer dann zu entlasten, wenn die gewöhnlichen Örtlichkeiten verlassen und z. B. Fahrten oder Ausflüge unternommen werden, sodass ein erhöhter Bedarf an Ansprech- und Aufsichtspersonen entsteht. Auch auf von der Schule organisierten Tanzveranstaltungen werden Chaperones eingesetzt, etwa um gegebenenfalls zu unterbinden, dass dort geraucht oder Alkohol getrunken wird. Die Chaperones rekrutieren sich auf freiwilliger Basis und unbezahlt aus der Elternschaft.

Es tönt konform!

Swinis Oma kauft immer nur nur ein Teil im Supermarkt, dann kommt sie öfter unter Leute.

…aber in Apotheken

findet sie es auch sehr nett:

Wie in damaligen Tante Emma-Läden wir man individuell, sogar mit Namen angesprochen und intensiv von hochgebildetem Verkaufspersonal in sauberem Weiß beraten. Außerdem werden die Einkaufskosten teilweise übernommen und es muss kein Warenkorb geschoben werden, das Handtäschchen reicht.

Schnupf-Bazillen

Zahn-Krimi Teil I: Swini sind viele Kriterien zu Zahnwurzelfüllungen bekannt:….immer gut gemeint, aber…

…Mühe geben und nett sein reicht nicht immer

Teil I

Situation Zahn-Krimi

  • Eine üble Bedingung im Körper führt zu Karies
  • Vorsorgende Zahnärzte beseitigen mit gruseligen Instrumenten den oberflächlichen Schaden
  • Aber die Bedingungen sind unverändert immer noch am Werke
  • Der Schaden geht tiefer
  • Eine Warnempfindlichkeit meldet sich
  • Der Zahnträger achtet auf zu Warmes, zu Kaltes, beißt vermeident
  • Wer will schon hilf- und sprachlos mit offenem Maul flach liegen mit Blick auf Foltergeräte, die zwar in unschuldiges Weiß gehalten sind aber zu allem fähig sind.
  • Dazu ist noch der Kopf-drüber-Zahnarzt, der ausgesucht wurde, weil er so nett , freundlich und damit vertrauenserweckend lächelt
  • Erfahrungserahnungen schleichen sich an.
  • Angstschweiß quillt ganzkörperlich aus unbekannten Poren
  • Im Gengensatz dazu ist komischer Weise der Mund pupstrocken,
  • Ja, der mächtige Vagus ist geschockt und reagiert hilflos herum
  • Das Herz klopft auch etwas flotter und signalisiert: Angst vor Schmerz
  • Der Kopf ist unser Wichtigstes, das muss geschützt werden
  • Ein kleiner Pieks: die Schmerzwahrnehmung wird vom netten Zahnarzt unterbrochen
  • Dankbarkeit macht sich breit
  • Bewustlosigkeit zum folgenden Tathergang stellt sich ein
  • Ein wenig peinlich ist die glitschige Hand am Spülglas
  • Zittrigkeit ist nich ganz zu unterdrücken
  • Dann schaut man auf die eigenen, unansehlichen Zahnbrocken, die im schleimigen Blut schwimmen
  • Nicht zu vergessen der gesamte Soundtrack
  • Die klassische Praxismusik wird mit modernen hohen und tiefen Bohrgeräuschen untermalt
  • Wie ein Beifall schlürft ein dicker Sauger hier und da herum
  • Das erleichtert enorm die Hardware-Arbeit des Täters und wir als Opfer ersticken nicht an unserem eigen Saft

Sendezeit vorbei!

Zu weiteren Nebenwirkungen lesen Sie bitte bei Ihrer Neuraltherapeutin nach

oder fragen Ganzheitsmediziner und Homöopathen

Ein Zahn schlägt auf den Magen