Klein Swini will alles rund um Schleim wissen und wozu dazu Beutel nötig sind

…das lateinische Wort mucus klingt viel lieblicher

 

  • Der Mucus ist eine zähflüssige organische Absonderung der Schleimhaut und dient dem
    • Schutz vor
      • Austrocknung,
      • Fremdpartikeln oder
      • Abrieb
  • Schleim kann auch der
    • Einhüllung und Abkapselung von unerwünschten Fremdkörpern dienen.

Die strukturbestimmenden Teile des Schleims heißen Mucine und machen ihn so glibberig.

Zu diesen 3 Schutz-Themen

ist bitte nicht zu vergessen, dass auch die Scheide eine Schleimhaut hat, die leider nicht so gute Schleimzellen aufweist und nur durch  vorzügliche Erregung gleitfähig wird.

Solch Anregung erfolgt via vegetative, automatische Nerven,

wobei der Auftrag entweder aus dem eigen

  • Nervenkonsortium Hirn&Bauch kommt oder
  • von außen durch gute Anmache.

Bei der Frau ist also der SchleimSchutz auf allen 3 Ebenen wichtig,

denn es kommen ab und an unter Abrieb Fremdpartikel vorbei.

Wenn in dem Prostatasekret nicht nur Samenzellen schwimmen, sondern sich auch üble Keime tummeln, ist der Schleim noch sinnvoller. Fremdbewohner rutschen glatt aus.

Der Beutel zum Schleim klingt medizinisch viel netter: Bursa

Sofort denkt jeder an den wunderbaren Italienurlaub, wo die schöne Borsa gekauft wurde. Aus dem lateinischen sacculus (männlich) ist die italienische Handtasche der Damen empor gekommen. Das erinnert etwas an Adams Rippe, dabei ist es im Deutschen nur ein oller Schleimbeutel.

Igittegitt! Dicke Schleimbeutel bremsen die Flexibilität. Ärger stagniert und schwillt schmerzhaft.

 

 

 

Swini hat Swino ihr Placet gegeben, nun hat sie eine Plazenta und ferkelt in einigen Monaten

Versorgungserfahrung

 

…der original Mutterkuchen sieht anatomisch nicht so lecker aus, produziert jedoch viel mehr Informationen, als Duft und Kalorien.

Schon die alten Lateiner haben dieses ekelig anzuschauende Versorgungsorgan Kuchen genannt ⇒ placere: es gefällt und Placenta, der Kuchen

Erfahrungen sind

Wahrnehmungsergebnisse

    • des Gehirns welches bewertet,
    • in gut oder schlecht einteilt
    • und eine Emotion dazu kreiert.

Alle Familienerfahrungen der Mutter werden über die vegetativen Nervenzellen der Kuchenschnur unsortiert und automatsch weitergegeben. Die Familienerfahrung aus Vaters Seite wird zwangsläufig durch Mutters Hirn gefiltert.

Meist ist das technische Wachstum unserer Kinder OK. Die Versorgung mit guten, nichtstofflichen Botschaften hapert jedoch gelegentlich.

wie der Herr, so’s Gescherr

Negative Eigenschaften der Eltern, des Chefs oder ähnlichen Personen lassen sich auch an Kindern, Mitarbeitern und sonstigen Untergebenen nachweisen Das Sprichwort Stammt wohl aus dem römischen Satireroman Satyrcon: Wie der Herr, so auch der Sklave.Die Griechen benutzten Ähnliches:  „Wie die Herrin, so die Hündin“Die Deutschen reimten daraus das Gescherr, das für das Geschirr steht, in dem der Untergebene angeschirrt ist.

warm im Bauch

Swina freut sich auf`s Impfen:…dann kann sie wieder zur Schule gehen, ins Kino, Theater und und und…

…natürlich Reisen! Prima!

Auf so kommische Unker, die von Impfschäden tönen, sollte frau nicht hören.

Das sind Homöopathen, Querdenker, Systemkritiker, o.ä.

Außerdem bleibt es ja eine freie Entscheidung!

Leider kann kind aber nicht in den Kindergarten, nicht in einen Flieger und vielleicht auch nicht in den Erlebnispark

Selbstimpfung