Swini vermisst eine Sterbekultur in unserer wissenschaftlich durchgestylten, technischen Untersuchungs-Welt.
Besonders in der Medizin sind Untersuchungen hoch angepriesen. Es sind Kontrollen mit dem Bewertungsergebniss ⇒
gut oder schlecht
„Reg Dich auf oder vergiss es!“
Z.B. mit einer Krebsdiagnose hat der Patient nicht nur seine körperlichen Symptome, die ihn zum Arzt gebracht haben, sondern dann auch noch eine Leidens-und Sterbeangst fürs Gemüt dazu bekommen.
Ängste können nicht operiert oder chemotherapiert werden.
Da braucht´s Trost und nicht „mothers little helper“!
Die Redewendung „Sauer macht lustig“kommt von der Erkenntnis, dass Saures Appetit macht, anregt, stimmuliert oder sogar „gelüstig“ macht, was sich natürlich netter anfühlt, als wenn fran träge und völlig danieder hockt.
geschmacksfördernd ist Saures ebenfalls
Die Gesamtverdauung flutscht besser
Jegliche Bewegung wird jedenfalls im Vergleich positiver empfunden, als ein Stillstand, eine Verstopfung, ein Stau, eine Depression.
Die Laune ist gehobener!
Milch- und Essigsäure vermitteln auch einen säuerlichen Geschmack.
Schlaues zu Milieu
Umwelt
Handlungsort eines literarischen Werkes
Sozial
sozialen Bedingungen, denen fran ausgesetzt ist
Rotlichtmilieu, von Prostitution geprägte soziale Umgebung
proletarisch geprägte Stadtteile z. B. in Berlin: „Zille sein Milljöh“
Chemisches Milieu
chemische Stoffumgebung, in der sich eine Substanz befindet oder eine Reaktion stattfindet
Biologie-/Geowissenschaften
charakteristisches Vorkommen einer Art in einer bestimmten Region (Natürliche Umwelt)
Swini trifft immer mehr Verweigerer. Sogar ein Camp soll es geben, wo alle versammelt werden. Zur Sicherheit hat das Verordnungsamt schon mehr Personal bereit gestellt, damit die Bürger nicht selber Mißstände zur Anzeige bringen müssen. Nur Frauen und Männer mit ordentlichem Zeigefinger und einer medizinisch nachgewiesenen, frisch getesteten Angststörung werden für diesen Denu-Job rekrutiert.
Die Reinigungspartei will nach der Wahl kostenlose Entsorgungstonnen für jeden Haushalt einführen. Und im Norden der Stadt steht schon ein gesichertes Lager aus Vorzeiten für die totale Problemlösung zur Verfügung. Da kommt keine Bazille mehr lebend raus!.
Die Scharitee hat schon Trittmittel zur Forschung vor Ort von der Farmerindustrie zur Verfügung gestellt bekommen
Als Lecktuch (auch Kofferdam, Oralschutztuch; engl. dental dam) wird eine Folie bezeichnet, die beim Sex auf Vulva oder Anus von Sexualpartnern gelegt wird, um sich beim Oralverkehr vor der Übertragung von krankheitsauslösenden Keimen zu schützen. Das Ansteckungsrisiko für Sexuell übertragbare Erkrankung wird durch diese Barriere deutlich vermindert. Beim Cunnilingus verhindert das Lecktuch eine Aufnahme von Scheidenflüssigkeit und Menstruationssekreten und auch in umgekehrter Richtung von z. B. Herpesviren von Mund oder Lippe auf den Genitalbereich. Auch für den oralen Analverkehr (Anilingus) sind Lecktücher für beide Personen eine wichtige Schutzmaßnahme im Sinne von Safer Sex, da bei oroanalen Kontakten (Anilingus) ohne Flüssigkeitsbarrieren neben HIV (im Fall von Wunden im Mundraum), HPV, Herpes und Hepatitis „aktive“ (leckende) Partnern zusätzlichen Infektionsrisiken durch potentielle Aufnahme von Krankheitserregern aus der Darmflora (z. B. durch Hepatitis A, Darmparasiten oder Darmbakterien) ausgesetzt sind.