Swini räumt ein, gibt zu, stimmt zu, stimmt bei, bestätigt, bejaht…

…im Gegensatz zu anderen Elementen

Leugnen. Au weia!

 

 etwas abstreiten; behaupten, dass etwas nicht zutrifft

Offenkundiges wider besseres Wissen bestreiten, als unwahr hinstellen

Weltanschauungen oder Lehren, die allgemein anerkannt sind oder ernsthaft vertreten werden, für nicht existent erklären

Vorformen des Verbs waren das althochdeutsche lougnen und das mittelhochdeutsche lougenen und lougnen. Im Altsächsischen existierte die Form lōgnian, im Mittelniederdeutschen gab es löchenen, löchnen und löken und im Mittelniederländischen lōchenen und lōghenen. Das Niederländische kennt loochenen . Weitere verwandte Wörter sind das altenglische līgnan und das gotische laugnjan. Über das altnordische leyna (verbergen) und laun (Verborgenheit, Leugnung) und das althochdeutsche lougna (das Leugnen) besteht eine Verbindung zu lügen und seinen Vorformen.

  •  abstreiten, bestreiten, dementieren, vernenen
  • Trotz aller Beweise leugnete er, die Tat begangen zu haben.
  •  Es gibt immer noch Personen, die den Holocaust leugnen.
  •  Es hat niemand geleugnet, dass deine Schwester eine tüchtige Frauensperson ist.
  •  „Vor diesem Hintergrund wäre es dem Beschwerdeführer auch nicht zumutbar, seinen Glauben in  Form eines Widerrufs zu leugnen.“
  •  leugnet man in diesem Staat die Grundrechte ? (n.Wikipedia)

Auf keinen Fall!

Swinella stöhnt

Swinald hatte immer schon Angst vor Unbekanntem. Jetzt ist es mit Coroni fast besser

…Gefahr erkannt? Gefahr gebannt?

Homöopathen behandeln erfolgreich symptomatisch: Gleiches mit Gleichem

  • Jedes Symptom ist eine Äußerung der Lebenskraft ⇒ sie meckert
  • Hört, sieht und fühlt der Homöopath genau hin ⇒ fühlt sich die Lebenskraft erkannt und akzeptiert
  • Wenn der Patient dann ein passendes Kügelchen nimmt, hat er symbolisch seine z. z. unliebsamen Eigenschaften akzeptiert
  • Selbstakzeptanz tut gut ⇒ Meckern läßt nach

Homöopathische Behandlung ist ein Akt der Wertschätzung 

wer mag das nicht?

 

Symptom-Spezifizierung-Identifizierung-Benennung

Angst (auch andere Grade: Sorge, Befürchtung, Furcht, Panik)

  • Angst sich anzustecken,
  • krank zu werden,
  • evtl. nicht mehr vollständig gesund zu sein
  • oder sogar zu sterben

z. B. Corona ist nur der Trigger, der Anlass, dieser zuerst ist außerhalb des Patienten, kommt an ihn heran und kann evtl. eindringen.

Der Mensch wird von außen gereizt und bei hoher Eindringkraft (Aggessivität) & schwacher Verteidigung kommt das Äußere hinein.

Jedes dann auftretende Körpersymptom ist eine eigene Reaktion auf den Angreiferreiz

Da es meist schwierig ist, lebendes Anderes zu verändern und der Mensch nicht fliehen kann, gibt es Sinn, sich zu fragen, ob nicht die eigene Reaktion auf die drohende Attacke evtl. anders, d. h. nicht so krank ausfallen könnte.

Da der Homöopath dem Kranken helfen und nicht den Angreifer jagen will, hat er sich mit dem Hauptsymtom, der Angst, zu befassen

Schmutz wäscht man ab, Pipi kommt ins Klo und Angst wird beruhigt.

Wir verabreichen also eine individuel angepasste Beruhigungs-Kugel und trösten so die Ängstlichen

 

 

Folge von Drohung…

…ist Angst

… eine sehr nützliche Angelegenheit

Mein Kater Felix verliert sofort das Interesse an dem süßen Mäuschen, wenn es sich tot stellt. Diese nützliche Angst-Reaktion hat gelegentlich Mause-Leben gerettet, denn Felix will nur amüsiert werden. Hatnäckigkeit und Beharrlichkeit sind nicht sein Ding.

Ich bin beleidigt.

Das ist ja üble Nachrede!

Interessant ist aber das Ergebnis! Eine wunderbare Beschreibung zum Effekt war im Netz zu finden:

Duckmäusertum

.. .was ist das? Wie geht man damit um? Duckmäusertum ist eine Form von Feigheit, von Kriecherei. Von Duckmäusertum spricht man, wenn jemand nicht einverstanden ist mit dem, was die Mehrheitsmeinung ist oder die Meinung einer Autoritätsperson, aber nichts sagt, sich anpasst. Duckmäusertum ist auch, wenn man Anordnungen einer herrschenden Klasse, einer Regierung oder eine Gruppe oder Person in Machtposition befolgt, obgleich man diese für falsch hält – und auch etwas dagegen tun könnte.

Duckmäusertum gehört zum Anpassertum dazu. Oft hängt es aber von der Betrachtungsweise ab, ob man ein Verhalten negativ als Duckmäusertum bezeichnet oder als Loyalität und Kooperationsbereitschaft. Das Wort Duckmäusertum kommt von Ducken und Maus: Man duckt sich, man will nicht hervorragen. Und man hat den Mut einer Maus, die sich eben lieber weg duckt, um nicht gefressen zu werden. Zivilcourage und Chuzpe sind oft wichtig. In bestimmten Kontexten ist es aber auch hilfreich, abzuwarten. Und nicht jedes Mal, wenn man tut, was eine Gruppe will, ist das Duckmäusertum. Manchmal muss man zum Wohl einer größeren Gruppe auf die Durchsetzung des eigenen Willens verzichten.

Oder ist das alles richtig? Immerhin macht die ganze Welt mit und sogar der Papst!

Wie war das mit dem Spruch über Milliarden von Fliegen?……

……da gibt es keinen Irrtum!

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Einem glücklichen, zufriedenen Mensch macht nix was aus!

In frisch verliebtem Zustand ist die Abwehr gegen Keime super

 Jeder ist nur von dem tollen Gefühl angeteckt.

Aber Wehe, der Schatz verschwindet mit jemand anderem, die Beförderung trifft Blödi und das Knie ist übel geprellt!

Leichte Beute!

Niesen ist eine prima Möglichkeit, Mist los zu werden. Früher haben alle auch noch „Prosit, wohl bekommt`s!“ gerufen.

Aus und vorbei! Das kommt momentan nicht mehr gut an.

Ich sage nur:

haltet den Mund

-Schutz vor!

Kränkungen kleben am eigenen  Leib.

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