Sind wir mit Impfen bald wie Soja? Gentechnisch verändert und patentiert?

eigentlich heißt das

Gen-Manipulation

Mit Kanonen auf Soja, mit Spritzen auf Animalia

Swini ist GRÜNFRIEDEN-Anhängerin und sehr dagegen, obwohl (oder deswegen?) Mutter-Swini immer  ein großer Freund von patenten Lösungen war.

Wenn Patente auf eine ganze Pflanzenart erteilt wird, bringt dies Landwirte weltweit in eine starke ökonomische Abhängigkeit von großen Agrar-Konzernen. Das Europäische Patentamt (EPA) in München hat das Gen-Patent (für jetzt Monsanto) auf Sojabohnen vollständig widerrufen

Bei der Herstellungsmethode werden die Pflanzen mit einer so genannten Gen-Kanone verändert. Dabei werden Gen-Schnipsel, die auf Metallpartikeln befestigt sind, in einem Schrotschussverfahren in die Pflanzenzellen geschossen, damit sie sich in deren Erbgut einbauen.

=> gute Manipulation…

Swina freut sich auf`s Impfen:…dann kann sie wieder zur Schule gehen, ins Kino, Theater und und und…

…natürlich Reisen! Prima!

Auf so kommische Unker, die von Impfschäden tönen, sollte frau nicht hören.

Das sind Homöopathen, Querdenker, Systemkritiker, o.ä.

Außerdem bleibt es ja eine freie Entscheidung!

Leider kann kind aber nicht in den Kindergarten, nicht in einen Flieger und vielleicht auch nicht in den Erlebnispark

Selbstimpfung

Einer von Swinis-Konflikten zum Impfen: Was ist richtig? …oder wenigstens weniger schädlich für die Artgenossen?

Swinis Artgenossen sind wunderbare, menschenähnliche Versuchstiere, aber leider so unpraktisch groß, dass sie nicht so labortauglich sind. Es kann jedoch auf die Erfahrungen der Schweinezucht geblickt werden, wo schon lange viel geimpft wird.

Wie sagt Swinis Mutti immer?

Schweine sind auch Menschen!

 

Gedankenklärung in Swinis Hirn ⇓

Impfung-mögliche Impfschäden-Haftung

(Berliner Zeitung 26.8.20 https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/corona-impfung-wer-zahlt-fuer-moegliche-schaeden-li.101215)

Wie ein Sprecher der EU-Kommission der „Berliner Zeitung“ mitteilte, kündigte die Pharmaindustrie an, keine Haftung für mögliche „unerwünschte Folgen einer Corona-Impfung“ übernehmen zu wollen.

„Die Vorverträge mit den Unternehmen sehen Entschädigungsklauseln vor, für den Fall, dass ein Hersteller zu Schadenersatzzahlungen verurteilt würde“, sagte der EU-Sprecher.

Der Grund für das Nicht-Haften-Wollen der Pharmaindustrie ist ein ganz einfacher:

Für den Covid-19-Impfstoff hat die EU-Kommission nämlich „Ausnahmeregelungen“ erlassen. Damit die Corona-Impfstoffe schneller verfügbar sind, wurden die bisherigen Vorschriften für die Markteinführung eines Corona-Impfstoffs einfach „gelockert“, Auflagen „befristet“ ausgesetzt.

Der Grund für diese Maßnahme sei „der Wettlauf mit anderen Impfstoffherstellern. Der Impfstoff müsse in einem Zeitraum von 12 bis 18 Monaten statt innerhalb eines Jahrzehnts hergestellt werden“, so der EU-Sprecher. Die EU „sieht daher die Notwendigkeit, den Herstellern das Kostenrisiko bei Ansprüchen abzunehmen, die wegen der kurzen Entwicklungszeit möglicherweise vor Gericht durch Patienten von den Pharmaunternehmen erstritten werden“.

Klar will sich die Pharmaindustrie absichern, um eine generelle Haftungsbefreiung für mögliche Schäden durch den neuen Corona-Impfstoff zu erhalten.

In einer Stellungnahme des Europäischen Pharmaverbandes EFPIA heißt es: „Die Geschwindigkeit und das Ausmaß der Entwicklung und Einführung führen dazu, dass es unmöglich ist, die gleiche Mengen an zugrunde liegender Evidenz zu generieren, die normalerweise durch umfangreiche klinische Studien und Erfahrungen beim Aufbau von Gesundheitsdienstleistern verfügbar wäre.“

Aus diesem Grund sei es den Herstellern nicht zumutbar, die Haftung für das nicht kalkulierbare Risiko von Folgeschäden des Impfstoffs zu tragen. Der Verband forderte deswegen von der EU „eine Entschädigung und eine zivilrechtliche Haftungsfreistellung für alle Schäden“, die der neue Impfstoff verursachen könnte.

Wertfrei bemerkt hat jede Tat Konsequenzen

Im Corona-Fall ist die Folge der Verhandlungen zwischen Europäischer Kommission und der Pharma-Industrie bemerkenswert:

Aufgrund einer „tatsächlichen oder angeblichen“ Virus-Pandemie lockert (oder hat schon gelockert?) die EU Impfstoff-Auflagen, die die Bürger eigentlich vor Gesundheitsschäden schützen sollen. Diese werden „aus Wettbewerbsgründen“ außer Kraft gesetzt, damit der Impfstoff schneller am Markt ist.

Die Pharmaindustrie fordert nicht nur eine Entschädigung (finanzielle Entwicklungs-Unterstützung)von der EU, sondern will auch die

Haftung für mögliche Impfschäden nicht übernehmen.

Stärkung durch Entstörung