Swinalda wähnt sich im modernen Glaubenskrieg beim Aufschlagen der Tageszeitung…

…und grübelt über den Nutzen der Verunglimpfung nach

 

Wo der Rubel rollt…

Wikipedia meint dazu:

Unter einem Religionskrieg, seltener Glaubenskrieg, wird im Allgemeinen ein Krieg verstanden, der aus Gründen der Religion geführt wird. Darunter fallen etwa die Expansionskriege des Islam bis zum 8. Jahrhundert, die Kreuzzüge und die Albigenserkriege des Mittelalters. Im engeren Sinne bezeichnet man mit Religionskrieg die Konfessionskriege im 16. und 17. Jahrhundert. Dazu zählen insbesondere die Hugenottenkriege Frankreichs sowie im Deutschen Reich der Schmalkaldische Krieg (1546–1547), der Aufstand der protestantischen Fürsten (1552) und, vor allem, der Dreißigjährige Krieg (1618–1648).

Die Abgrenzung ist schwierig, da einerseits bis teilweise in die Neuzeit die meisten Kriege mit religiösen Vorstellungen oder Ausdrucksformen verbunden waren, andererseits

hatten selbst die Religionskriege im engeren Sinn

noch andere als nur religiöse Motive.

 

Der Dreißigjährige Krieg

Der Dreißigjährige Krieg (1618-1648) wurde durch die gegenreformatorischen Bestrebungen des Kaisers Ferdinand II. ausgelöst. Gegen diese schlossen sich mehrere protestantische Staaten und Herrscher zusammen. Vordergründig ging es um die Entscheidung für die protestantische oder katholische Konfession, im Hintergrund standen politische Interessen der Reichsfürsten und der europäischen Nachbarstaaten, ihre jeweiligen Herrschafts- und Einflusssphären auszuweiten. Dabei unterstützte zum Beispiel das katholische Frankreich unter der Führung des Kardinals Richelieu unter Ludwig XIII. aus Machtinteresse die protestantische Seite. Der Westfälische Friede, der mit dem Dreißigjährigen auch den Achtzigjährigen Krieg beendete, trug zu längerfristiger Stabilität in Europa bei.

Hausärztliche PSR-Strategien

Swini wünscht sich vor einer technischen In-Vitro-Fertilisierung mit HormonStimmulation die funktionelle Altlastenentsorgung

 „HormonBomben“

Was machbar ist, wird gemacht!

Altlasten

  • Entzündungen(lokal, systemisch=chronisch,  Bakterien Viren Pilze Parasiten
    • Adnexitis Kolpitis Gonorrhö, Bartholinitis Trichomoniasis
    • Humane Papillomviren Tuberkulose
  • Narbige Endzustände nach Entzündungen mechanische Verletzungen(1x stark oder oft weniger heftig)
    • Geburten, mit und ohne Episiotomie
    • vaginale Atrophie Eierstockzyste Vestibularadenitis (Skenitis)
  • Gewebebildung gut oder bösartig mit Einengungen, anatomische Anomalien
    • Myom Endometriose
    • Nussknacker-Syndrom (eingeklemmte Nierenvene)
  • Chemische=hormonelle Vorbelastungen Pille Hormonspirale,-Plaster
  • Emotional-mentale Nervenstörungen
    • Vulvar vestibulitis Syndrom (VVS)
      • Verkrampfungen der Unterleibsmuskulatur:
      • Musculus ischiourethralis, Musculus ischiocavernosus, Musculus bulbospongiosus

Als Therapie jeweils die

vegetative Zone der Altursache

körperliche oder seelischeVerletzung

„wieder gut machen“

Das geht!

Neuraltherapeutisches Konzept

PSR-Strategien

 

 

 

 

Swini schätzt ein Leben ohne Pillen => AlternativMedizin läd zur Gesundung ein

Es gibt immer einen

individuellen Grund zu Krankheiten

oder

Befindlichkeitsstörungen

Wie wär´s?

Moderne Rettungen sind Im Notfall wunderbar.

Swini möchte langfristig lieber Wege von Heilungsmöglichkeiten ausprobieren, als Dauerdrogi zu werden.

Neuraltherapeutisches Konzept

Hausärztliche PSR-Strategien

Diagnose Fibromyalgie =>Simpel: Schmerzen des Bewegungsapparates

  • Schmerz ist Empfindung

  • Auslöser die eigene Bewegung

  • Trigger-Ort des Leidens:

    • der  unflexible, fibröse Übergang von

      • Muskelgewebe über

      • Sehne zum

      • Periost

Wenn paarig, dann Achtung Psyche!
  • Im 16. Jahrhundert wurde das  Rheumatismus genannt.
  • Im 18. Jahrhundert hieß es Muskelrheumatismus, 
    • als DD zu gelenkassozierten Beschwerden ( Arthrose).

Mit der

  • rheumatoiden Arthritis (akut)und der
  • Polymyalgia rheumatica (chronisch)
  • zusammen für Laien: Muskelrheumatismus

wurden Namen für den Zusammenhang geprägt.

Ab dem 19. Jahrhundert beschrieben die Ärzte Fibromyalgie-typische Symptome

  • „empfindlichen Stellen“ =
  • tender points

Dann poppte  die Erkenntniss entzündlicher Prozesse auf als :

  • Fibrositis
  • Myofasziitis
  • Myofibrositis
  • Neurofibrositis

Die Standardmedizin fand jedoch keinen Beweis für Entzündung, so dass 1976 der Begriff Fibromyalgie vorgeschlagen wurde, der die Vorstellung einer entzündlichen Ursache fallen lässt.

Neuraltherpeutisches Wissen

klärt die Sachlage

  • Entzündung ist immer die Reaktion des Körpers auf einen Reiz von außen
  • Dies Syndrom ist ein Störfeldleiden.
  • Die Entzündungsstelle dazu ist als Empfangsorgan nahezu immer der
  • Nasen-Rachen-Mundbereich selterner der
  • Urogenitalbereich(Frauen>Männer) noch seltener
  • Wunden aber
  • Tier-Stich- und Bissverletzungen oft.

Zur guten Überlebensstrategie werden die Entzündungsreaktionen in die weniger wichtigen, peripheren Körperteile „entsendet“.

  • Besonders zu den Gebieten, die sowieso schlechter durchblutet sind.
  • Eben das sehnigere Gewebe.
  • Dadurch ist die Ernährung suboptimal,
  • das Milieu wird sauer und
  • die vegetativen Nerven melden: Aua

Diese Auas nennt fran seit den 80gern tender points Schmerzen, Schlafstörungen und andere Beschwerden als typisch für das Fibromyalgie-Syndrom anerkannt. Die Klassifikationskriterien durch das American College of Rheumatology 1990 hat leider bis jetzt in der Schulmedizin zu keinem befriedigenden Behandlungsergebnis geführt  Patienten leiden meist darunter, dass sie sich mit ihren Beschwerden nicht ernst genommen fühlen und in die lästige „Psychoecke“geschoben werden.

  • Durch die
  • „Nach“-Behandlung
  • der ehemaligen Entzündungsstelle kann die Neuraltherapie
  • die Säuernis entsorgen

Neuraltherapeutisches Konzept

Swini schätzt ein Leben ohne Pillen => AlternativMedizin regt zur Gesundung an

54. Medizinische Woche

Baden Baden

Wie wär´s?

  Moderne Rettungen sind Im Notfall wunderbar.

Swini möchte langfristig lieber Wege von Heilungsmöglichkeiten ausprobieren, als Dauerdrogi zu werden.

Neuraltherapeutisches Konzept

Hausärztliche PSR-Strategien

VerlegenheitsDiagnosen? => chronische SchmerzKrankheit & Co.KG

Verlust der Warnfunktion

 

Angst vor dem Schmerz von Bestrafung ist sehr nachhaltig

persönliche Demütigung entsteht

Swini meint zu dieser Diagnose:

  • chronischen Schmerzkrankheit geht die eigentliche
    • Schmerzfunktion als Warn- und Leithinweis auf die Ursache (das unangenehme Geschehen)
      • perdue, bzw.
      • es kann nicht (oder will beziehungsbedingt nicht ) so leicht erkannt werden.

Eine angemessene Reaktion als Antwort auf das akute Geschehen bleibt aus, wird unterlassen, nicht gewangt, unterdrückt o.ä. Die Wahrnehmung ist vernebelt, wird aber unerkannt im Gehirn abgelagert.

Schmerz ist „nur“

ein unangenehmes HirnGefühl

Gehirndinge sind weitaus schwieriger zu behandeln, als ein Beinbruch. Gips zur Ruhigstellung kann nicht angewendet werden.

Es muss über die

  • Sinneskanäle und
  • psychologisch oder mit
  • chemischen Drogen

beeinflusst werden

Mehr aus Hilflosigkeit ist ein anderer eigenständiger Krankheitszustand von der üblichen Medizin definiert worden mit dem Nimbus: endogen, schwierig, nicht lösbar, behindert, psychisch bedingt…

⇒ genannt wird es dann chronisch,

was suggeriert, es sei der Person zuzuordnen, ein äußerer Anlass sei nicht da.

In diesen Fällen wird der Fokus auf Schäden durch eine

technische Fehl-Belastung

des Bewegungs- und Stützapparates gerichtet.

  • Das technische Surrounding wird „behindertengerecht“ aufgebessert.
  • Die Suche nach der Ursache von Warn- und Hinweisfunktion wird bei Seite gelassen.

Das geschieht natürlich, weil in der Praxis ohne Entstehungsgrund keine lösende Therapie möglich ist.

Durch das Verschieben zu einer Fehlbelastung wird die Idee von einem „moralischen“ Fehl-Verhalten installiert die von aussen erfahrene Belastung wird nicht mehr identifiziert. Therapeutisch gibt´s jetzt Drogen, Anfassen mit Bewegungs-Animation, Wärme, Kälte, Psychotherapien, etc. Das sind wunderbare Zuwendungen, aber es ist ein Opferstatus.

Unsere Polizei agiert schon lange erfolgreich mit dem Täter-Opfer-Ausgleich. In der üblichen Medizin wird dies der „spukigen“ Ecke der Psychologen und AlternativMediziner zugeschanzt. Psyche wird nach Antrag mit Stempel bezahlt, Alternatives zunehmend nicht.

Das deutsche, ehemals wunderbar soziale Krankenkassen-Versorgungssystem erscheint irgendwie zu eine finanzbestimmten Krake mutiert.

In Deutschland wurde 1996 die qualifizierte Behandlung einer chronischen Schmerzkrankheit nach Verhandlungen zwischen der kassenärztlichen Bundesvereinigung und Spitzenverbänden der Ersatzkassen erstmals verrechenbar. Die Zahl der Betroffenen wird in Deutschland auf 8 bis 10 Millionen geschätzt.

Ja, permanente Physiotherapie ist teuer

Anhand von Info´s zur Fibromyalgie wird die Fixierung lesbar ⇒

Die Fibromyalgie ist durch medizinische Maßnahmen nur begrenzt beeinflussbar und beschränkt sich symptomatische Behandlungen. Heutiges Behandlungskonzept heißt: multimodale Schmerztherapie entsprechend den Erkenntnissen der modernen Schmerzforschung. Ziel der Maßnahmen sind die Erhaltung oder Verbesserung der Funktionsfähigkeit im Alltag und damit der Lebensqualität sowie die Minderung und/oder Linderung der Beschwerden. Da es sich um ein lebenslang bestehendes Beschwerdebild handeln kann, werden  insbesondere Behandlungsmaßnahmen empfohlen, die von Betroffenen eigenständig durchgeführt werden können (Selbstmanagement), die keine oder nur geringe Nebenwirkungen haben und deren langfristige Wirksamkeit gesichert sein sollte. So umfasst das heutige Konzept meist eine

  • Patientenschulung den
  • Einsatz von Medikamenten in Verbindung mit
  • Sport- und Funktionstraining
  • physikalischen Therapien sowie
  • Psychotherapie und
  • Entspannungsmethoden

Da es an qualitativ hochwertigen Studien zur medikamentösen Therapie mangelt und die wissenschaftliche Evidenz folglich gering ist, kommen die internationalen Leitlinien (von der kanadischen Schmerzgesellschaft, der EULAR und der AWMF) mitunter zu abweichenden Therapieempfehlungen.

Die größte Erfahrung besteht mit einem trizyklischen

  • Antidepressivum , das zeitlich befristet zur Therapie chronischer Schmerzen im Rahmen eines Gesamttherapiekonzeptes eingesetzt wird. Unter Umständen (?) werden auch
  • Antiepileptika oder ein anderes Antidepressivum, das gegen neuropathische Schmerzen wirksam sein soll,  verwendet.  Weitere Antidepressiva mit ungesicherten Nachweis swerden „ausprobiert“. Ein Mittel dieser Gruppe hat in den USA eine Zulassung für die Indikation Fibromyalgie erhalten, in Europa nicht. Ein
  • Opioid wird in zwei aktuellen Leitlinien zur Schmerzreduktion empfohlen.

Swinis Anmerkung zu ⇒

  • Erfahrung ist etwas
    • dass ein lebendiger Mensch, hier der Arzt, persönlich zu dem Patientengegenüber erfahren hat. So wie „learn by heart“
  • Evidenz ist ein
    • lebloses, wissen-schaftliches, statistisches Laborergebnis

Die Brücken-Benutzung zwischen beiden ist für eine gute Versorgung, bzw. Heilung in jeder Praxis notwendig.

  • Bewegungsorientierte Maßnahmen
    • moderates Ausdauertraining
      • Walking, Radfahren, Schwimmen, Aquajogging,  Funktionstraining mit Übungen in Trocken- und Wassergymnastik.
      • moderates Krafttraining
      • Dehnübungen
      • Vibrationstraining
    •  meditative Bewegungsformen:
      • Tai-Chi, Chi Gong, Yoga.
  • Physikalische Therapien:
    • Thalasso, Stangerbädern
    • Wärmeanwendungen:
      • Biosauna, Infrarotkabinen, Wärmepackungen,

Interessanter Weise werden dem Arzt durch Leitlinien auch Negativempfehlungen gegeben:

  • Kältekammern, hyperbarer Sauerstofftherapie, Lasertherapie, Magnetfeldtherapie und transkranieller Magnetstimulation.
  • Entspannungsmethoden: Teilempfehlung
    • progressive Muskelentspannung, autogenes Training, Meditation, Lachyoga, Techniken der Stressbewältigung, aerobes Training
  • Psychologische Maßnahmen:
    • Verhaltenstherapie bei „komorbiden psychischen Störungen“
      • Die Effektivität wird jedoch bezweifelt und sogar ein
      • Nebenwirkungsrisiko z.B. bei Fibromyalgie ist zwar unbekannt, eine
      • Symptomzunahme wird aber für möglich gehalten
    •  Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion
    • Entspannungsverfahren
    • therapeutisches Schreiben
  • sollen aufgrund der minderwertigen Evidenzlage nur flankierend eingesetzt werden

„Wissenschaftliche Mutmaßungen!“

Ernährungs-Lehrkörper:

  • Z.B. die Deutsche Schmerzgesellschaft sieht keine Belege dafür, das
    • Vegetarismus, Veganismus, glutenfreie Diät, Heilfasten einen positiven Einfluss auf die Symptomatik hätten.
    • Ausnahmen bilden Patientinnen mit Glutensensitivität, bei denen glutenfreie Kost die Fibromyalgie-Beschwerden bessern kann, sowie
    • Übergewichtige, die von einer Gewichtsreduktion profitieren. von Nahrungsergänzungsmitteln sollte Abstand genommen werden.

Laut einer LiteraturÜbersicht von 2021, in der 6 Studien zu veganer oder vegetarischer Ernährung bei Fibromyalgie analysiert wurden, zeichnen sich positive Effekte einer überwiegend pflanzlichen (veganen oder vegetarischen) Ernährung bei Fibromyalgie-Betroffenen ab bzgl. Lebensqualität, Schlaf, Schmerzempfinden bei Ruhe, allgemeinem Gesundheitsstatus. Die Effekte schwinden bei einer Rückkehr zur fleischhaltigen Ernährung. Die Autoren der Übersichtsarbeit weisen allerdings darauf hin, dass nur geringe Patientenzahlen erfasst wurden.

Swini meint:

wenn nur einem Leidenden mit so einer nebenwirkungsfreien Therapie geholfen werden kann, ist das sinnvoll, zumal das sogar kostenlos über die Bühne der Krankenkassen geht, weil es ja unter das so gelobte Selbstmanagement fällt.

Zusammenfassung

Swini packt die neuraltherapeutische Idee der

Folge von Verletzungen

eines Sinneskanales als

Onset des Leidens

störfeld-therapeutisch dazu und kann damit besser lindern oder  das Leiden sogar zum verschwinden bringen.

Neuraltherapeutisches Konzept

 

Painmanagement => Viele Wege führen nach Rom => lieber Neuraltherapie zum PainSolven

Ursachen lösen, nix Killen

Painkiller sind nur für Akutes sinnvoll
  • Kein Schmerz fliegt durch die Luft!
  • Schmerz ist ein Warnzeichen und wird
    • nur im Gehirn empfunden.
  • Aber wenn wir den Trigger kennen, kann sich der
    • unangenehme Zustand sogar in der Sekunde auflösen, denn
  • Schmerz ist „nur“ ein Hirngefühl.

Genau für solche

Behandlungen ist die

Neuraltherapie zuständig

 

Neuraltherapeutisches Konzept