GRIPPE => Grille, Mode, Laune, la follette, la grippe…
…körperlich und seelisch
depressiver Zustand
mit Schnupfen, Gliederschmerzen und
Bregenpanne
EIN FLU => Grippe als virale Laune der Natur
Blöd in der Birne!
Die Franzosen nannten es seit dem 18. Jahrhundert volkssprachlich la grippe, la follette und bedeutet etwa „Mode“, Grille oder „Laune“. Moderner würde heute gesagt: „Depression“
Die Schweizer nannten den epidemischen Schnupfen seit dem 16. Jahrhundert grüppi, modern grupi mit Rheumatismus im Hals und Nackenstarre.
sind jedoch ursprünglich nicht giftig, nur reizend
Heimliche Belastung
Bei zuviel Verschmutzung unter den Pollenschuppen wird aus der netten Erregung eine toxische Schleimhautbelastung. Unser Körper kann sich gegen Bakterien gut mit eiterbildenden Lymphozyten wehren. Gegen kleine Viren und Chemikalien eher nicht.
Chemikalisch sind wir in unserer Umwelt hoch versorgt:
Pille gegen`s Kinderkriegen(ab 14.Lj)
Hormone von innen oder außen von heutiger Medizin bei
Hitzewallungen
Brustkrebs
Prostatakrebs
Schildüsenleiden, zur
Potenzverlängerung
Anti Aging
Depression usw.
Vitaminzufuhr
Nahrungsergänzungsmittel
Medikamente, Pharmazeutika GEGEN alles und jedes, bes.
Antibiotika
Painkiller
Antimykotika (oft wegen Pille)
Chemotherapie
Medikamentenrückstände im Trinkwasser
Kosmetika-Schmiere
Desinfektionsmittel
Atemluft-Verunreinigungen
…etc.
Zwei alte unbeliebte Querdenker
„Alle Dinge sind Gift
und nichts ist ohne Gift;
allein die Dosis machts,
dass ein Ding kein Gift sei“
meinte Paracelsus und wollte damit heilen. Diese Idee konnte
Hahnemann ins Unstoffliche zum Heilen verfeinern
Querdenker waren beide, nur war Hahnemann sortierter und exakter im Handeln und Niederschreiben seiner Lehre. Alt hergebrachte Medizin mag beide nicht.
Trauma als Spezialität der Neuraltherapie ⇒ Alles kommt von außen!
Gift oder auch Gaben haben die Gemeinsamkeit, auch von außen auf oder in das Lebewesen zu treten.
Zur Durchblutungsverbesserung und Heilung schaut die Neuraltherapie auf die „beschädigte“ Eintrittstelle und macht
„heile, heile Gänschen, s`wird schon wieder gut“
Die heute so sehr geschätzte Machbarkeit in Umwelt und Pharmazie im Mantel der Wissenschaft scheint „nach hinten zu gehen“, weil überall die gegenseitige Wertschätzung verschwindibus ist. Noch schneller, noch billiger, noch länger glücklich, noch einfacher, noch mehr Wachstum, noch länger leben, etc.
Für unsere Schleimhäute waren Pollen früher nur für Heuschnupfer reizend. Nowadays sind die Schuppen der Pollen beladen und durch des Menschens Verschmutzung Biowaffen geworden. Auch das kleine, schleimhautreizende Coroni hat sich Mutter Natur nicht alleine ausgedacht. Der Mensch mengt immer mit!
Zum Niesausbruch gehört immer der vorherige Kitzelreiz.
Kitzelreize begeistern bei
Übertreibung wird`s
Wolllust und die
Moral kommt heran zum
Zügeln damit der
Körper nicht zu viel
berubbelt wird und er seine
Abwehrwaffen zückt. (vornehmlich Lymphozyten)
Es braucht also Balance mit Würdigung unserer „Höheren Macht“
Schlauer Spruch des englischen Schriftstellers Charles Reade (1814–1884)
Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte
achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen
achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten
achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter
achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal
Swiniwiki meint ⇒
Charakterbildung ist unmodern
Schlechte Rede en vogue
Erziehung schafft Bildung! Nix mit hehrer Gesinnung: Bedeutung:
durch seine Großartigkeit, Erhabenheit beeindruckend; erhaben, Ehrfurcht gebietend.
Das kommt wohl von Herr….
Könnte natürlich auch von der griechischen Göttin Hera kommen. Die meckerte und jammerte immer über ihren Bruder und Gatten Zeus, der ständig fremd ging. Doch sie war feige und sorgte hinten herum für Mord an den Rivalinnen.
Das schöngerechnete „klimaneutrale“ Rewe-Hühnchen und die „kompostierbaren“ Kaffeekapseln von Darboven sind Geschichte! foodwatch hat die Hersteller Rewe und Darboven rechtlich in die Knie gezwungen. Die Botschaft ist klar: Verbraucherprotest wirkt!
ist eine UNTERNEHMERISCHE Entscheidungs-Logik, die meist in Situationen der Ungewissheit eingesetzt wird.
Unternehmen ⇒ dienen der Gewinnmaximierung
Ungewissheit ⇒ ist das Gegenteil von Sicherheit
Sicherheit ⇒ ist nötig bei Gefahr
Wenn für eine Entscheidung unvollkommene Informationen vorhanden sind oder der Entscheidungsträger aus einem Wirrwarr keine klare Information erhalten kann, entsteht Unsicherheit.
Wirtschaftswissenschaften behandeln das Problem der Unsicherheit so , dass sie Wahrscheinlichkeiten künftiger Gefahren abzuschätzen versucht.
Gefahren
sind gegebeneBedrohungen
bestehen unabhängig von Entscheidungen und
lassen sich dem Entscheidungsträger nicht zurechnen.
Für die
Wissenschaft besteht nur die Gefahr des falschen Ratschlags, sie stibt nicht, wird noch nicht einmal krank, sondern leidet dann höchstens unter einem Vertrauensverlust.
Je einheitlicher die wissenschaftlichen Aussagen sind, desto verlässlicher und in Sicherheit wähnender ist der effekt auf den Zuhörer.
je variabler die Aussagen oder versteckter, desto mehr Unsicherheit
Menschen wird schlimme Krankheits-u/o sogar Todesgefahr vorausgesagt.
Effectuation versus Empirik
Die Gesundheitspolitik bedient sich der Effectuation
Diese basiert nicht auf vergangenheitsbezogenen Daten und darauf gründenden Vorhersagen der Zukunft. ⇒ keineErfahrungswissenschaften
Generell wird Effectuation vor allem bei der Entwicklung von Geschäftsmodellen in Situationen angewandt
in denen belastbare Prognosen aufgrund hoher Unsicherheit gar nicht möglich sind.
Der Effectuation-Ansatz ist ein Ergebnis der globalen Entrepreneurship-Forschung. Er wurde von der heutigen Entrepreneurship-Professorin Saras D. Sarasvathy von der University of Virginia im Rahmen ihrer Promotion begründet, in der sie Entscheidungen von Supraentrepreneurs, also erfolgreichen Mehrfachgründern untersuchte. Seither ist der Ansatz mehrfach empirisch belegt und weiterentwickelt, aber auch vehement kritisiert worden.
Niklas Luhmann hatte bereits 30 Jahre vor Sarasvathy den Unterschied in der Systemsteuerung durch konditionale oder zweckprogrammierte Logik deutlich herausgearbeitet.
2014 wurden die Arbeiten experimentell mit einem Steuerungsmodell als zweckprogrammierte Lern- und Innovationsfunktion in Bestandsorganisationen integriert. An dem Experiment nahmen teil:
Bayer, Henkel, SAP, Microsoft, ATOS, Fraunhofer uvm.als MultiStakeholder System
Im ersten Jahr wurden bereits World Awards und Auszeichnungen in der deutschen Forschungslandschaft gewonnen. Seit 2019 wird der Ansatz in weiteren Industrien und Sektoren in der digitalen Transformation eingesetzt.
Au weia
⇓
meint Swini, wenn es um Gesundheit geht
Ressourcenorientierung ⇒ statt Zielorientierung
Die Effectuation-Theorie postuliert
dass man alles, was man selber steuernd beeinflussen kann
nicht vorhersagen muss. (aber kann)
Das bezieht sich vor allem auf die eigenen Ressourcen, das eigene Wissen und die eigenen Partnerschaften.
Ein solcher ressourcenbasierter Ansatz bedeutet auch, dass Unternehmer bei der Identifizierung von Geschäftsmöglichkeiten nicht mit strategischer Zielplanung beginnen, sondern dass die Ausformulierung der Ziele als experimenteller Lernprozess in einem Prozess der persönlichen Interaktion mit Kunden und anderen Geschäftspartnern verläuft:
Mit jeder neuen Partnerschaft entstehen neue Potenziale, durch die auch die verfügbaren Ressourcen expandieren. An die Stelle der Positionierung auf dem Markt und Planung tritt die aktive Gestaltung.
Prinzipien der Effectuation
Einstellung gegenüber der Zukunft: Die Zukunft ist nicht vorhersehbar (das Ergebnis von Co-Kreation) und kann durch Vereinbarungen zwischen autonomen Akteuren gestaltet werden. (Bsp.: Investoren, Partner und Kunden gehen Vereinbarungen im Bezug auf ein zukünftiges Produkt, ein neues Unternehmen oder einen noch nicht existierenden Markt ein und reduzieren dadurch die Ungewissheit.)
Basis für das Handeln: Mittelorientierung: Die jeweils verfügbaren Mittel (wer ich bin, was ich weiß und wen ich kenne) bestimmen, welche (veränderlichen) Ziele angestrebt werden (und nicht umgekehrt). „Statt (…) ‚Was sollte man tun?‘ (…) pragmatisch ‚Was kann ich tun?´
Einstellung gegenüber Risiko und Ressourcen-Einsatz: Der individuell leistbare Verlust bzw. Einsatz (und nicht der erwartete Ertrag) bestimmen, welche Gelegenheiten wahrgenommen werden bzw. welche Schritte in einem Vorhaben tatsächlich gesetzt werden.
Einstellung gegenüber Anderen: Eingehen von Partnerschaften mit denen, die bereit sind, unter Ungewissheit verbindliche Vereinbarungen einzugehen und eigene Mittel zur Kreation der Gelegenheit beizutragen.
Einstellung gegenüber dem Unerwarteten: Unerwartetes, Zufälle und Umstände können als Chancen und Hebel genutzt und in Innovation und unternehmerische Gelegenheiten transformiert werden.